Jazz Meets Orgel

Piano und Kirchenorgel in Kombination – ein Klangerlebnis der besonderen Art!
Tradition trifft Moderne, Klassik trifft Swing.


Der Pianist Dirk Raufeisen und die Organistin Kirsten Raufeisen arrangieren bekannte Choräle und Orgelstücke in jazzigen bis gospeligen Harmonien und Rhythmen. Dadurch erhalten alte Melodien eine neue Klangfarbe und einen inspirierenden Groove. Die Künstler sind stilistisch nicht festgelegt, und es bleibt viel Raum für Improvisationen. 

Darüber hinaus werden synthetische Klänge und Backing-Tracks eingesetzt. Besondere Variationen ergeben sich, wenn die beiden Musiker die Instrumente wechseln oder sogar vierhändig auf einem Instrument musizieren. Gesangliche Einlagen runden das Programm ab. 

Kirsten Raufeisen ist von Kindesbeinen an in der Musik zu Hause. Im Alter von zehn Jahren erhielt sie Klavierunterricht. Drei Jahre später absolvierte sie eine von der evangelischen Landeskirche geförderte Kirchenorgel-Ausbildung und ist seither als Organistin tätig. Weiterhin wirkt sie als Pianistin, Keyboarderin und Sängerin in Formationen unterschiedlichster Stilrichtungen mit – von anspruchsvoller geistlicher Musik aller Epochen über Gospel, Pop, Folk und Chansons bis hin zu Swing, Jazz und Blues. Kirsten Raufeisen hat als Sängerin und Studiomusikerin bei mehreren CD-Produktionen mitgewirkt. Sie ist Mitglied im Bernischen Organistenverband (BOV) und in der Berner Kantorei.

Dirk Raufeisen erhielt im Alter von acht Jahren klassischen Klavierunterricht. Sehr schnell entwickelte er eine Vorliebe für Popmusik und spielte bekannte Hits originalgetreu auf dem Klavier nach. Anfang der 80er Jahre trat er in die erste Jazzband ein. Mit grosser Leidenschaft studierte er die alten Jazzmeister und startete 1988 auf dem «International Jazzfestival At Sea» in die internationale Jazzszene. Seitdem leitet er seine eigenen Projekte und spielt mit bekannten Jazzgrössen zusammen. Sein Stil ist geprägt durch technische Perfektion und ein enormes Gefühl für Harmonie und Melodie.

Promotion-Video „Jazz meets Orgel“